Name |
Beschreibung |
Albumin, Eiweiß |
Geklärtes Serum. In Eiern, Milch, Muskeln, Blut und vielen pflanzlichen Geweben und Flüssigkeiten. Für die Kosmetik wird Albumin normalerweise aus dem Eiweiß von Eiern hergestellt.
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Allantoin |
Abbauprodukt der Harnsäure im Eiweißstoffwechsel der meisten Säugetiere. Auch in vielen Pflanzen, insbesondere Schwarzwurz. Häufig von Kühen. In Kosmetika, vor allem in Hautcremes und Lotionen.
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Aluminiumstearate, Aluminiumdistearat, Aluminiummonostearat, Aluminiumtristearat, Aluminiumstearinsäuresalz |
Kann aus geschlachteten Tieren hergestellt sein. Als Gelbildner und Emulgator in Kosmetika.
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Aminosäuren |
Tierlicher oder pflanzlicher Herkunft. In Kosmetika, Shampoos, etc.
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Amylase, E 1100 |
Enzym aus den Bauchspeicheldrüsen von Schweinen. In Kosmetika,
Alternativen: aus Malz, Hefe.
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Animal Collagen Amino Acids, Amino Acid Complex |
Aminosäuren aus den Geweben getöteter Tiere. Aus aufgelösten tierlichen Häuten.
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Animal Elastin Amino Acids |
Aminosäuren aus den aufgelösten Sehnen getöteter Tiere. Wirkstoff in Kosmetika.
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Animal Keratin Amino Acids |
Aminosäuren von getöteten Tieren. Aus aufgelösten Klauen, Hufen, Borsten, Hörnern u.a.
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Animal Tissue Extract, Tierliches Gewebeextrakt |
Vom getöteten Tier. Aus Schlachtabfällen wie Häuten, Eierstöcken, Brust, Hoden oder Placenta. Angebliche Hautpflegesubstanz in Kosmetika.
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Antiranz |
Ein Bestandteil dieser Substanz ist Lecithin. Dieses kann vom Tier stammen. Verhindert das Ranzigwerden von Ölen und Fetten.
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Arachidonic Acid, Arachidonsäure |
Fettsäure aus Tierfetten wie Schweinebauchspeicheldrüsen, Leber, Gehirn, etc. Als Fettkomponente in Hautcremes, Lotionen.
Soll die Haut vor dem Austrocknen schützen.
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Asparaginsäure, L-/DL-Asparaginsäure, Aminobernsteinsäure |
Eine der häufigsten und wichtigsten Aminosäuren. Kann von Tieren stammen. In Cremes und Salben.
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Bienenpollen |
Werden eingesammelt, indem sie von den Beinen der Bienen abgestreift werden, wobei ihnen oft die Beine abgerissen werden.
In Shampoos, Zahnpasten, Deodorants. Zu konzentriert für den menschlichen
Gebrauch.
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Calfskin Extract |
Extrakt aus den Häuten von getöteten Kälbern.
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Castoreum. Bibergeil. Castor |
Aus den Genitalien des Bibers. In Parfumes, Duftstoffen (z.B. Räucherstäbchen), etc.
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Cetylalkohol, Cetyllactate (Milchsäuresalze), Cetylmyristate, Cetylpalmitate, Ceteth-n |
Wachse aus dem Walrat von Pottwalen oder Delphinen. In Lippenstiften, Mascaras, Nagellackentfernern, Handlotionen, Rougecremes, vielen anderen Kosmetika, Shampoos, Haarlack, anderen Haarprodukten, Deodorants.
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Charcoal |
Kann aus den verbrannten Knochen von Tieren stammen. Als Farbstoff in Kosmetika u.a.
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Chitin |
Ein Polysaccharid. Im Außenskelett von Insekten und Krebstieren, z.B. Garnelen, Krabben, etc. In Haarfestigern, Hautpflegeprodukten, Verdickungs- und Feuchthaltemitteln in Shampoos.
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Cholesterin, Cholesterol |
Ein steroider Alkohol. Vor allem in allen tierlichen Fetten und Ölen, Nervengeweben, Eigelb und Blut. Kann aus Lanolin oder aus tierlichen Rückenmark hergestellt sein. Als Emulgator in Kosmetika, Augencremes, Shampoos, etc.
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Chondroitinsulfate, Chondroitinschwefelsäure |
Vom getöteten Tier. Aus Binde- und Stützgeweben.
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Cocohydrolyzed Animal Protein, Eiweißfettsäurekondensat |
Vom getöteten Tier. Als entfettendes reinigendes Tensid in Kosmetika.
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Cocotrimonium Collagen |
Kann vom getöteten Tier stammen. Als Haarweichspüler. In Kosmetika.
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Collagen, Kollagen, Animal Collagen Amino Acids |
Ein faseriges Protein in Wirbeltieren. Aus Schlachtabfällen wie Knorpel, Sehnen und Häuten von Rindern und Fischen. Als Antifaltenwirkstoff in Kosmetika, Seifen. Hat keinen Einfluss auf hauteigenes Collagen.
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Collagentensid |
Kann vom Tier stammen. Ein Eiweißfettsäurekondensat. In Shampoos, Duschbädern.
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Cysteine HCL |
Kann vom getöteten Tier stammen.
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Elastin, Animal Elastin Amino Acids |
Aus Schlachtabfällen wie den Nackensehnenbändern und der Aorta von Rindern. Ähnlich dem Collagen. Als Antifaltenwirkstoff in Kosmetika, Seifen und Cremes. Hat keinen Einfluss auf die hauteigene Elastizität.
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Embryo Extract |
Extrakt aus den Embryonen getöteter Tiere.
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Extracts of bovine Skin and Serum, Eiweißfraktion |
Aus Schlachtabfällen wie Rinderhaut und -blut. Als Hautpflegesubstanz in Kosmetika.
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Fibrostimulin K |
Wird aus Kälberblut hergestellt. Als Antifaltenwirkstoff in Kosmetika. Als solcher wirkungslos.
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Gelatine, Gelatin, Speisegelatine, Geliermittel, Gelee, Aerogele (z.B. Silicagel), Lyogele (Gal-lerten), Xerogele |
Proteine mit Gerüsteiweißstoff Collagen. Speisegelatine wird speziell hergestellt aus schlecht verwertbaren Teilen von Tieren wie entfetteten Knochen, Schwarten, Häuten u.v.m. Aus Rindern, Pferden und Schweinen. In Shampoos, Gesichtsmasken, anderen Kosmetika.
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Glutathion |
Von geschlachteten Tieren. Aus Leber und Muskeln. Als Hautpflegesubstanz in Kosmetika.
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Glycerin, Glyzerin, Glycerinmonosterat, Glycerol, Polyglycerol, Polythylenglycol (PEG), E 422 |
Beiprodukte der Seifenherstellung. Überwiegend aus tierlichen Fetten. Als Feuchthaltemittel in Kosmetika, Mundspülungen, Zahnpasten, Seifen, Salben.
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Glyceryllanolate, Lanolinfett |
Überwiegend vom lebenden Tier. Ein Fettkörper. Als Emulgator in Kosmetika.
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Glycerylstearatcitrat |
Kann vom Tier stammen. Ein Fettkörper. Als Emulgator in Kosmetika.
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Glycerylstearate, Glycerinmonostearat, Tegomuls 90 S |
Kann vom Tier stammen. Ein Fettkörper. Als Emulgator in Kosmetika.
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Glycerylstearate SE, Glycerinstearate SE, Glycerinstearat, selbstemulgierend |
Kann vom Tier stammen. Als Emulgator in Kosmetika.
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Glycogen |
Energiespeicher im Muskel. Vom getöteten Tier.
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Guanin, Perlessenz, Fischsilber |
In allen tierlichen und pflanzlichen Geweben. Hergestellt aus Schuppen und Haut von Fischen. In Shampoos, Nagellack, anderen Kosmetika.
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Haemo Derivatives, Organextrakt |
Vom getöteten Tier. Aus Schlachtabfällen. Als Hautpflegesubstanz in Kosmetika.
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Hyalumuco-Lösung |
Aus Schlachtabfällen, wie Dünndärmen und Knorpeln.
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Hydrogenated Tallow-Glyceride-Citrate-Sodium-Salt |
Von getöteten Tieren. Als Emulgator in Kosmetika.
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Hydrogenated Talloweth-60-Myristylglycol |
Überwiegend von getöteten Tieren. Als Gel- und Perlglanzbildner in Kosmetika.
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Hydrolyzed Animal Protein, Proteinhydrolysat, Protein Derivatives, Crotein C
Hydrolyzed Collagen, Cutaneouslysate, Hydrolyzed Elastin, Hydrolyzed Animal Elastin, Elastinhydrolysat, Hydrolyzed Keratin, Keratinhydrolysat, Hydrolyzed Mucopolysaccharides, Feuchthaltekomplex, Hydrolyzed Protein, Hydroxypropylchitin |
Von getöteten Tieren. Tierlicher Eiweißstoff aus Haaren, Wolle, Placentagewebe. Als Pflegesubstanz für Haar und Kopfhaut. In Kosmetika, vor allem Shampoos und Haarbehandlungen, Masken.
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Karmin, Carmine, Cochenillerot, Karminsäure, E 120 |
Rotes Farbpigment aus zerquetschten weiblichen Koschenille- bzw. Nopalschildläusen. Bis zu über 150.000 Läuse können für 1 kg dieses roten Farbstoffes getötet werden. In Kosmetika und Shampoos. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Enthält oft allergisierende Rückstände.
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Keratin, Animal Keratin Amino Acids |
Aus zermahlenen Hörnern, Hufen, Hornhäuten, Haaren, Schuppen, Federn, Nägeln, Klauen und Geweihen verschiedenster Wirbeltiere. In Haarspülungen, Shampoos, Haarsprays.
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Knochenkohle |
Schwarzes, ca. 10% Kohle enthaltendes Pigment. Hergestellt durch Röstung von Knochen in luftdichten Behältern. In Lidschatten.
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Knochenmehl |
Aus Tierknochen. In Zahnpasten.
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Lauryldimonium Hydrolyzed Animal Collagen, Haarquat |
Kann von getöteten Tieren stammen. In Kosmetika, Haarkuren, Haarweichspülern.
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Lauryldimoniumhydroxypropyl Hydrolyzed Collagen |
Überwiegend von getöteten Tieren. Als Haarfestiger, in Haarkuren, Haarweichspülern.
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Lecithin, Cholinbitartrate, |
In allen lebenden Organismen. U.a. aus tierlichen Zellen, z.B. aus Eiern, hergestellt. Auch aus Nervengeweben, Blut, Milch, Getreide. Cholinbitartrat, der Grundstoff des Lecithins, kommt in vielen tierlichen und pflanzlichen Geweben vor, wird aber auch synthetisch hergestellt. Lecithine als Emulgatoren, Schaumverhüter in Kosmetika wie Augencremes, Lippenstiften, Handcremes, Lotionen, Seifen, Shampoos.
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Lysin |
Essentielle Aminosäure. Vorkommen in Milch und Muskeleiweiß. Als Wirkstoff in Kosmetika, Haarkuren.
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Magnesiumstearat |
Kann von getöteten Tieren stammen. Als Emulgator und Farbstoff.
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Markextrakt, Marrow Extract |
Von getöteten Tieren. Als Wirkstoff in Kosmetika.
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MEA-Hydrolyzed Animal Protein |
Von getöteten Tieren. Als Wirkstoff in Kosmetika, Haarkuren.
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Methionin |
Eine essentielle Aminosäure, die in verschiedenen Proteinen vorkommt, wie Fleisch-, Ei-, Milcheiweißen. Als Strukturmittel in Cremes.
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Mica, Glimmer |
Wird aus Fischschuppen, -blasen oder Wismutverbindungen hergestellt. Als Perlmuttglanzstoff, physikalischer Lichtschutz in Kosmetika.
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Moschus, Muscon, Muscopyridin |
Von Moschusböcken, die in Tibet und Sibirien leben. Dieses Öl wird auf eine für die Tiere sehr schmerzhafte Weise aus den Drüsen zwischen ihren Hinterläufen gepresst. In Parfums. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
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Mucopolysaccharides |
Hergestellt aus ungeborenen Lämmern, Kälbern und deren Nabelschnüren. Als Hautpflegesubstanz in Kosmetika.
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Muscle Extract |
Extrakt aus der Muskulatur getöteter Tiere. Als Wirkstoff in Kosmetika.
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Myristinsäure, Isopropyl Myristate, Myristyl |
In den meisten tierlichen und pflanzlichen Fetten. In Buttersäure. Als Fettkomponente in Shampoos, Cremes, Kosmetika.
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Neatsfoot Oil, Klauenöl |
Fettkörper von getöteten Tieren. In Kosmetika.
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Nerzöl, Mink Oil |
Aus dem Körperfett getöteter Nerze, nach Abziehen der Felle. Teilweise werden auch andere Pelztiere genommen. Als Ölkomponente in Kosmetika, Cremes, etc.
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Ochsengalle, Gallseife |
Von kastrierten Rindern. In Cremes. Hauptinhaltsstoff der Gallseife gegen Flecken.
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Oleic Acid, Ölsäure |
Fettsäure aus Rindertalg und pflanzlichen Fetten. In der Seifenherstellung.
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Oleinsäure, Oleth-n, Oleylalkohol, Oleate, Oleamine, Oleylbetain |
Hergestellt aus verschiedenen tierlichen und pflanzlichen Fetten und Ölen. Kommerziell in der Regel aus ungenießbarem Talg. In Seifen, Dauerwellenfestigern, Nagellack, Salben, Cremes, Shampoos, Lippenstiften, flüssigem Make-up, vielen anderen Hautpflegemitteln.
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Oleostearin |
Feste Substanz aus gepresstem Rindertalg. In Seifen und bei der Kerzenherstellung.
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Östrogen, Östron, Östradiol, Estrogen |
Aus den Eierstöcken von Kühen und dem Urin von Stuten, die unter Bedingungen wie in der Massentierhaltung dahinvegetieren müssen. Wird als Hormondroge angesehen. Kann bei Kindern Schädigungen hervorrufen. Hormoncremes, Cremes, Lotionen, Body-Building-Präparaten. Hat keinerlei Wirkung in Cremes als sogenannter Nährstoff-Faktor. Einfache Substanzen aus Pflanzen sind wirkungsvoller.
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Ovarian Extract |
Extrakt aus den Eierstöcken von getöteten Tieren. Als Wirkstoff in Kosmetika.
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Palmitinsäure, Palmitate, Fettsäuren |
Aus Fetten und Ölen, gemischt mit Stearinsäure. Kommen in vielen tierlichen Fetten und pflanzlichen Ölen vor. In Shampoos, Rasierseifen, Cremes.
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Pankreatin |
Vom getöteten Tier. Enzyme des Pankreasaftes aus der Bauchspeicheldrüse. Als Reinigungsmittel für Prothesen, Mittel zur Erweichung der Hornhaut.
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Panthenol, Dexpanthenol, Vitamin B-Komplex-Faktor, Provitamin B5 |
Kann aus Tieren isoliert sein, z.B. aus der Leber. Als entzündungs- und reizlindernder Wirkstoff in Kosmetika. In Shampoos.
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PEG-2-Tallowamine |
Von getöteten Tieren. Als Alkalisiermittel, Gelbildner. In Kosmetika.
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PEG-200-Glyceryltallowate |
Kann vom Tier stammen. A ls Emulgator, Tensid. In Kosmetika.
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Pigskin Extract, Schweinehautextrakt |
Von getöteten Schweinen. Als Wirkstoff, Filmbildner. In Kosmetika.
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Plazenta, Mutterkuchen, Placental Protein, Plazenta Polypeptide Proteine, Nachgeburt |
Beinhaltet Ausscheidungen des Fötus. Aus der Plazenta geschlachteter Rinder, Schafe und Schweine im 3.-4. Trächtigkeitsmonat. Tierliche Plazenta ist weitverbreitet als Hautpflegesubstanz für alternde, faltige Haut in Hautcremes, Masken, Shampoos, etc. Keinerlei Wirkungen auf Falten.
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Potassiumcocohydrolyzed Animal Protein, Eiweißfettsäurekondensat
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Kann von Tieren stammen. Tensid. In Kosmetika.
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Potassiumtallowate, Schmierseife |
Von getöteten Tieren. Als Emulgator, Tensid. In Kosmetika.
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Progesteron |
Ein Steroidhormon aus der Plazenta und anderen Tierkörperteilen. In Gesichtscremes, Hormoncremes. Kann den gegenteiligen Effekt vom Erwünschten haben.
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Quaternium 16 |
Von getöteten Tieren. In Haarweichspülern. Allergisierend, in höheren Konzentrationen irritierend.
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Quaternium 18, DSDMAC, Ditallowdimoniumchloride |
Von getöteten Tieren. In Haarweichspülern.
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Quaternium 26 |
Von getöteten Tieren. In Haarweichspülern.
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Quaternium 53 |
Kann von getöteten Tieren stammen. Als Wirkstoff in Haarweichspülern.
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Rewoderm |
Aus Fettsäuren von Rindertalg und Glycerin, In Shampoos, Duschbädern.
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RNS, Ribonukleinsäure, DNS, Desoxyribonukleinsäure, Polypeptide |
Aus sog. Schlachtabfällen. In allen lebenden Zellen. In vielen Proteinshampoos und Kosmetika.
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Royal Jelly, Gelee Royal, Jelly Royal |
Sekret aus Drüsen der Bienenarbeiterinnen. Zur Fütterung der Königinlarve und den anderen Larven einer Kolonie. In Kosmetika. Kein nachgewiesener Nutzen. Als Nahrungszusatz mit zweifelhafter Wirkung.
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Schmalz, Schweineschmalz, Gänseschmalz, Lard |
Aus den Fettgeweben von Schweinen, Gänsen und anderen Tieren. In Rasiercremes, Seifen, Kosmetik.
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Schnecken |
Zerquetscht. In einigen Kosmetika.
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Schuppen |
Von Fischen. In schimmerndem Make-up für Augen, etc. Schuppen werden dafür mülltonnenweise an Hersteller verkauft.
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Sericin, Seidenleim |
Aus den Sekreten von Seidenraupen. Als Farbstoff in Gesichtspudern, Seifen, etc. Kann schwere allergische Reaktionen im Gesicht hervorrufen.
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Sodium Stearate |
Kann von getöteten Tieren stammen. Als Emulgator, Gelbildner. In Kosmetika.
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Sodium Tallowate |
Von getöteten Tieren. Als Emulgator, Gelbildner. In Kosmetika.
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Soluble Animal Collagen, Gelatine |
Von lebenden Tieren. Als Wirkstoff, Filmbildner. In Kosmetika.
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Sorbitanstearate |
Kann von getöteten Tieren stammen. Als Emulgator. In Kosmetika.
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Speiseemulgatoren |
Bezeichnung für eine Vielzahl verschiedener Emulgatoren. Ungenaue Kennzeichnung. Können tierlicher Herkunft sein. Als Wirkstoff in Kosmetika.
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Spleen Extract, Milzextrakt |
Extrakt aus der Milz von getöteten Tieren. Als Wirkstoff in Kosmetika.
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Squalane |
Aus Haifischlebertran. Chemisch verändert. Als Salbengrundlage, Duftstoff-Fixierer in Parfums.
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Squalene |
Aus Haifischlebertran oder Pflanzenöl. Ein Weichmacher natürlichen Ursprungs. Ein Vorläuferprodukt des Cholesterols in der Biosynthese. In Kosmetika, Feuchthaltemitteln, Haarfärbemitteln.
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Stearin, Stearinsäure, Stearic Acid, E 570, Talg, Stearamide, Stearate, Quaternium 27, Stearin, Monostearin, Distearin, Tristearin |
Fettsäure aus Kühen, Schafen, etc. Meistens ist eine fettige Substanz aus Schweinemägen gemeint.
Allgemeiner Name für drei Glyceride (Monostearin, Distearin, Tristearin). U.a. aus Schweinefett. In Stearinkerzen, Medikamenten. Als Emulgator in Weichmachern, Kosmetika.
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Stearylalkohol, Octadecanol, Stenol |
Eine Mischung solider Alkohole. Kann aus Pottwalöl hergestellt sein. In Medikamenten, Cremes, Spülungen, Shampoos, etc.
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Stearylcitrate |
Kann vom Tier stammen. Als Emulgator, Wirkstoff. In Kosmetika.
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Talg, Rindertalg, Talgderivate, Tallow Acid, Talgfettsäuren, Tallow, Tallowglyceride, Hydrogenated Tallow, Sebum, Sebum cutaneum, Talgige Fettsäuren, Stearinsäure
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Erhärtetes Fett. Ausgelassenes Rinder- und Schaffett, das aus Schlachtabfällen herausgekocht wird. Kann Hautausschläge und Mitesser hervorrufen. Als Basis für Seifen und Lippenstifte. In Schmiermitteln, Kerzen, Shampoos, Rasiercremes, anderen Kosmetika.
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TEA-Coco-Hydrolyzed Animal Protein |
Von getöteten Tieren. Als Emulgator, Tensid in Kosmetika.
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TEA-Tallate, TEA-Stearate |
Von getöteten Tieren. Als Tensid. In Kosmetika.
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Tierliche Öle und Fette, raffinierte Fette |
Von geschlachteten Tieren. Tierliche Fette: z.B. Schlachtfette vor allem von Rindern und Schweinen. Tierliche Öle und Trane: von Seetieren wie Hering, Dorsch, etc. Überwiegend billige »Rohstoffe«, die als Geschmacksgeber und -träger fungieren.
In Kosmetika. Bei tierlichen Fetten handelt es sich grundsätzlich um Schlachtfett und nie um Butterfett.
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Tran, Fischtran, Fish Glycerides |
Tran kann von marinen Säugetieren stammen. In Hautsalben, bei der Seifenherstellung, etc.
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Trimethylsiloxysilicate (Silikon) |
Überwiegend aus Tieren. Als Wirkstoff, Grundstoff. In Kosmetika.
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Vitamin A, Retinol (Vitamin A1), Acetate, Palmitate |
Ein aliphatischer Alkohol. Kann aus Fischlebertran (z.B. Haifischlebertran), Eigelb, Butter, u.a. stammen. In Kosmetika, Cremes, Parfums, Haarfärbemitteln, Vitaminpräparaten, Zusatzstoffen.
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Walrat, Cetylpalmitate, Walöl |
Wachs aus den Köpfen von Pottwalen und Delphinen. In Hautcremes, Salben, Shampoos.
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Zibet |
Aus der Zibetkatze, einem kleinen Säugetier. Herstellung normalerweise über Schmerzstimulierung. Zibetkatzen werden unter grausamen Bedingungen in Käfigen gefangengehalten. In Parfums als Duftstoff. Fehlt in keinem teuren Extrait.
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